Start Galerie Kunst-
therapie
Malkurse-
Reisen
Kurse in
Freiburg
Clarity-Process
Atemmeditation
Kontakt
Anmeldung
Biogaphie

"The Clarity Process" nach Jeru Kabbal

Atemmeditation "Quantum Light Breath"

Clarity-Process Seminar 1 Einführung

Clarity-Process Seminar 2-9

Aktuelle Seminartermine 2011 / Kursüberblick / Anmeldung

 








CLARITY PROCESS

Clarity-Process Seminar 2-9:

Die Seminare des Kursabschnittes A:

Seminar 1 (S1): siehe Clarity-Process Seminar 1 Einführung


Freiburg-Vauban, Raum der Stille. www.raum-der-stille.de


Seminar 2 (S2): Das "innere Kind".
Unser kindlicher Anteil ist oft verletzt und bedarf der Heilung. Damit das möglich wird, ist es notwendig, mit ihm in einen liebevollen Dialog zu treten, ihn anzunehmen und ihm zu helfen, erwachsen zu werden. Das Loslassen von Spannungen, Ängsten und altem Ärger führt uns zu mehr Gelassenheit im Alltag.

Seminar 3 (S3): Das "innere Team".
Neben dem "inneren Kind" gibt es andere Anteile in uns: den "Kritiker", den "versteckten Fiesling", den "Inneren Freund".... Es gilt, ihrem Einfluss auf unser Leben nachzuspüren. Welche Anteile habe ich bisher nicht gelebt? Welche bringen mich dem Ziel näher, mein volles Potenzial zu leben? Die Technik der "intuitiven Regression" wird eingeführt (d.h. Rückführung in eine belastende Kindheitserfahrung und anschließende Transformation in ein positives Erleben). Neue Sufi-Atemtechniken vertiefen Entspannung und Meditation.

Die Seminare des Kursabschnittes B:

Seminar 4 (S4): Beziehungen I: Konkurrenz oder Mitgefühl? Einführung in die Meditationspraxis.
In unseren Beziehungen zeigt sich, wie wir mit Gefühlen wie Konkurrenzdenken, Neid und Eifersucht, aus denen oft Wut und Ärger entstehen, im Konfliktfall umgehen. Da unsere Gesellschaft auf Konkurrenz ausgerichtet ist, können wir andere im beruflichen oder im Beziehungsalltag oft nicht so akzeptieren, wie sie sind. Dennoch wünschen wir uns für uns selbst nichts sehnlicher als diese bedingungslose Akzeptanz. Allerdings projizieren wir im Miteinander oft eigene, in uns selber ungelöste Probleme auf den Anderen und machen ihn damit verantwortlich für unsere Unzufriedenheiten. Dann erscheint Trennung unausweichlich, ist aber oft durch Arbeit an uns selbst vermeidbar! In diesem Seminar fragen wir uns: "Wie spiegele ich meine Probleme im Anderen? Wo mache ich mich abhängig und wo verletze ich mich und andere?"
Diese genannten negativen Gefühle hindern uns, innere Gelassenheit zu finden. Wie können wir sie in positive Gefühle wie Mitgefühl und Zuneigung verwandeln? Wie können wir dieses Thema in die Meditationspraxis einbeziehen und im Alltag anwenden?
Der Kurs enthält eine Einführung in die Meditationspraxis.


Seminarraum im Paki-Eschbachhof. www.paki-eschbachhof.de


Seminar 5 (S5): Beziehungen II: Schuldgefühle, Akzeptanz und Empathie.
In unserer christlich geprägten Moral ist uns das Thema "Schuld" tief eingepflanzt. Das kann sehr belastend werden, und das Leben wird freudlos und anstrengend. Hier wirkt ein Loslassen sehr befreiend. Wenn wir kleine oder große Fehler gemacht haben, so ist der Weg dort hinaus, Verantwortung dafür zu übernehmen, die Fehler durch Gespräche oder Taten zu korrigieren und zukünftig achtsamer zu handeln. Nur wenn wir uns selbst und andern Fehler nachsehen können, hören wir auch auf, andere für unser Unglück verantwortlich zu machen ("du bist schuld, dass ich..."). Dann kann sich das Schuldgefühl in ein tief greifendes Gefühl von Akzeptanz für uns selbst und andere entwickeln und wir spüren tiefes Mitgefühl auch für die Fehler der anderen - denn kein Mensch ist fehlerfrei!
Unsere Meditations- und Atempraxis wird in diesem Kurs vertieft und unterstützt den Prozess des Loslassens negativer, störender Gefühle.


Seminar 6 (S6): Sexualität und Liebe
Sexualität ist oft der entscheidende "Knackpunkt", an dem eine Beziehung zerbricht, wenn das, was wir "Liebe" nennen, nicht mehr zu tragen scheint. Wie sind die Wechselwirkungen zwischen Liebe und Sex und was heißt überhaupt "Liebe"? Gibt es in meiner Beziehung eine Balance zwischen Geben und Nehmen? Wie gehe ich mit Nähe-Distanz bzw. mit meinen Grenzen um? Wie erlebe ich mich/meinen Partner als erotisches Wesen? Wie kann Sexualität auch zu einer spirituellen Kraft werden (Tantra-Yoga, Kundalini-Energie) ?

Die Seminare des Kursabschnittes C:

Seminar 7 (S7): Der Weg ins Leben - oder die Angst vor dem Tod?
Unsere Jenseitsvorstellungen.

Wir alle werden alt, und der Tod ist unvermeidlich - dennoch ist dieses Thema oft tabuisiert und angstbesetzt. Wenn wir es mit ins Leben hinein nehmen und als Anstoß zu Veränderungen begreifen, können wir "heil", d.h. ein ganzes, vollständiges Wesen werden. In unserer jugendorientierten Gesellschaft ist es in Vergessenheit geraten, dass Alter auch mehr Lebenserfahrung und Weisheit bedeuten kann und es gilt, dies wieder zu entdecken. Wenn wir die Angst vor dem Tod überwinden, finden wir einen neuen Weg ins Leben. Gleich, welche Jenseitsvorstellungen wir haben, ob wir an ein christliches Jenseits oder an Wiedergeburt glauben - diese Vorstellungen beeinflussen unser jetziges Leben.
Dieser Kurs dauert 9 Tage und enthält eine dreitägige Meditationsphase.


Hotel Televrin, Nerezine auf der Insel Losinj, Kroatien


Seminar 8 (S8): Lachen und Freude.
Meditation in der Stille und Kontemplation.
"Lachen ist die beste Medizin" - dieser Satz stimmt sicher, ist aber schwer zu erreichen! An diesem Punkt der Clarity-Kurse können wir tief entspannende Meditationserfahrungen haben, die uns manchmal zu unwillkürlichem, tief aus dem Bauch kommenden Lachen bringen. Durch das Loslassen vieler Ängste und negativer Emotionen haben wir eine neue Gelassenheit im Umgang mit Menschen und Dingen gefunden, und können alles heiterer und vielleicht sogar mit tiefer, bedingungsloser Liebe betrachten.
Kontemplation als weitergehende Stufe unserer Meditationspraxis führt zu tiefen Momenten von Klarheit und Wachsein.

Seminar 9 (S9): Was heißt Erwachen?
Dieses Seminar wird die Erfahrungen der letzten Seminare zusammenführen. Das Thema "Erwachen" wird oft in den Bereich des Unerreichbaren geschoben, ist aber nicht so weit entfernt, wie uns unsere Angstprogramme glauben machen wollen. Denn die "Angst vor dem Positiven" ist seltsamerweise oft größer als die vor dem Negativen, das wir schon kennen - das Positive ist das große Unbekannte! Das macht unserem auf Sicherheit bedachten Unterbewusstsein viel Angst. Erwachen heißt auch, das Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten, der des "Zeugen", der ohne Bewertung und "ohne Anhaftung und Ablehnung in großem Gleichmut verweilt". So kann dieses Seminar zu einem großen Fest der Dankbarkeit für das Leben werden!

nach oben